Ernährung: Meine persönliche Reise
Hier teile ich offen und ehrlich meine persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Essen, meinen Trigger und wie ich es schaffe, mein Gewicht langfristig zu halten. Ich möchte hier festhalten, dass ich keine Ausbildung im Bereich Ernährung, Sport oder Medizin habe. Ich möchte lediglich aufzeigen, dass jeder der will es auch schafft und nicht auf Genuss verzichten muss! Genuss ist Freude und das in allen Bereichen. Begleite mich auf diesem Weg zu einem bewussteren Essverhalten – ohne große Versprechen, aber mit viel Einblick.

Mein Umgang mit essen
Auf dieser Seite erfahrst du, wie ich persönlich mit Essen umgehe und welche Strategien ich entwickelt habe, um ein gesundes Essverhalten zu pflegen. Es geht darum, meine individuellen Trigger zu erkennen und zu verstehen, was mich beeinflusst. Ich teile meine ganz persönlichen Einblicke, wie ich die Herausforderungen des täglichen Essens bewältige.
ich habe lange gebraucht um zu erkennen - es geht nicht um die anderen - es geht nur um mich! Und was ich mir täglich vorsage. Wenn ich mir immer sage - ich schaffe es nicht, dann wird es so sein. Gedanken schaffen Realität - ja klingt etwas esoterisch, ist aber genauso!
Bewertungen der anderen haben mich geprägt, aber in Wirklichkeit haben sie sich selbst bewertet! Ha - danke für die Erkenntnis und was mach ich jetzt damit? Das kann jeder für sich entscheiden! Für mich heißt es, dass wie man mir gesagt hat, dass ich dick bin, dass das nichts absolut nichts mit mir zu tun hatte. Ja und? Wie besetzte ich diese Gedanken jetzt positiv oder transformiere ich diese? Ist das überhaupt notwendig? Reicht nicht die Erkenntnis alleine? Manche empfehlen es aufzuschreiben und zu verbrennen! Für mich war es wichtig zu verstehen, dass die Bewertung der anderen mich verletzt hat und verunsichert und ich es dann ungefiltert geglaubt habt. Was hätte ich meiner besten Freundin gesagt, wenn sie mit diesen irrsinnigen Gedanken zu mir gekommen wäre? Ich habe nie gelernt mit mir liebevoll zu sprechen, sondern mich immer zu kritisieren und nie genug zu sein! STOPP das muss aufhören!
Da wären wir dann auch gleich im nächsten Thema! Unsere Glaubenssätze! Ja unser Glaubenssätze beeinflussen unser ganzes Leben und nur wenn wir sie kennen, können wir uns selbst verstehen und unsere Triggerpunkte erkennen und dann verändern! Wir haben alle negative und positive Glaubenssätze. Beide sollen wir kennen.
Ich bin nicht genug
Ich bin es nicht wert
ich muss perfekt sein
Ich darf keine Fehler machen
ich muss brav sein
Da gibt es viel woran ich arbeiten darf und will! Es ist das wollen etwas zu verändern und daran zu glauben! Alles was ich mache ist eine Entscheidung die ich treffe! Ich kann mich dazu entscheiden Sport zu machen oder auf der Couch zu sitzen, beides ist okay und darf sein.

Ein Weg zur Unterstützung
Diese Seite ist eine ehrliche Begleitung auf meinem eigenen Weg. Ich biete hier lediglich Informationen und teile meine Erfahrungen, wie ich es schaffe, mein Gewicht zu halten und eine ausgewogene Beziehung zum Essen zu führen. Meine Geschichte soll dir als Unterstützung und Inspiration dienen, ohne den Druck von Ratschlägen.
Jeder zweifelt manchmal und das darf sein. Wenn ich ein Tief habe, kommt oft ein Wink der mir sagt - alles ist richtig wie es ist.
Als ich die größten Zweifel hatte kam im Yoga die für mich beste Mediation die mich gestützt hat:
Der weiche Bauch
Einführung
Wir sind dazu konditioniert zu leiden. Die Gesellschaft der harten Bäuche und der zutiefst Leidenden stimmt in diesem kleinsten gemeinsamen Nenner überein. Wir wandern verhärtet und verloren durch unser Leben, bis wir mit einem tiefen Seufzer auffahren, loslassen und uns dem Weg der Gnade öffnen.
Wenn unser Bauch hart ist, klammern wir uns an etwas. Ein bestimmtes Maß an Kampf oder Pose wehrt sich und verhärtet sich in diesem Augenblick bei dem Versuch, die Kontrolle zu behalten. Eventuell müssen Sie mehrmals innerhalb einer Stunde diese Ubung des weichen Bauches durchführen.
Unser Bauch ist ein ganz außergewöhnliches diagnostisches Instrument. Der Panzer des Herzens zeigt sich als Anspannung im Bauch. Je tiefer unsere Beziehung zu unserem Bauch, desto früher werden wir entdecken, ob wir uns an den Verstand klammern oder das Herz öffnen. Versuche verspannen den Bauch, Versuche reizen uns, Urteile fällen. Ein harter Bauch ist häufig ein Bauch, der verurteilt. Sogar der Versuch verstehen, was ich Ihnen gerade sage, kann Ihren Bauch verhärten.
Versuchen Sie nicht einfach nur zu verstehen. Gehen Sie ganz in diesem Prozess auf. Lassen Sie in der Übung ,Der weiche Bauch" das Verstehen einfach auftauchen, ganz von selbst, aus Ihrem wahren Wesen heraus. Hinter Ihrem Verstand liegt alles, was Sie jemals wissen wollten. Die große Ironie der spirituellen Suche liegt darin, dass das, wonach wir suchen, auch das ist, was sucht.
Es ist schwierig, das zu sehen, was sieht, aber es ist nicht unmöglich. Es erfordert einiges an Anstrengung, um die alte Art und Weise des Sehens loszulassen. Den Bauch weich zu machen ist ein Anfang.
Wir sind programmiert, uns an unseren Schmerz zu klammern, ihn in Leiden zu verwandeln. Man hat uns gelehrt, den Bauch zu verhärten, seine Fülle zu verstecken, seine Rundheit, seine Breite.
Insbesondere Frauen sind darauf programmiert, „attraktiv" zu sein. Sie werden dazu ermutigt, Unterwäsche zu tragen, die den Bauch einquetscht und das Gefühl der Weite verdrängt. Auch Männer werden immer häufiger dabei beobachtet, wie sie „den Bauch einziehen" , um akzeptiert zu werden. Wir werden von einer Gesellschaft, die Härte mit Schönheit verwechselt, beschworen, unseren Bauch zu verhärten. Es ist gefährlich, so zu leben, wenn man wirklich ganz lebendig sein will.
Die Reise
Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihren Körper ... Machen Sie sich die Empfindungen Ihres Körpers bewusst ... Spüren Sie, wie es ist, in einem Körper zu sein ... die Empfindung Ihres Gesäßes, das auf einem Stuhl oder einem Kissen sitzt ... die starke Anziehung der Schwerkraft die Empfindung des Brustkastens, der sich beim Atmen bewegt die Empfindungen des Halses, der das Gewicht des Kopfes trägt Spüren Sie diesen Körper, in dem Sie wohnen ... Richten Sie Ihre Aufmerksamkeit langsam auf Ihren Bauch ... weichen Sie langsam Ihren Bauch auf ... schaffen Sie für Ihren Atem Raum im Bauch ... wenn Sie einatmen, hebt sich Ihr Bauch ... wenn Sie ausatmen, fällt Ihr Bauch zusammen werden Sie weich, um den Atem unten im Bauch aufzunehmen ... lassen Sie den Atem sich selbst in den weichen Bauch hineinatmen.
Jeder Atemzug macht Sie weicher, offener .... Sie lassen los ... einatmen, Ihr Bauch hebt sich, füllt sich mit Weichheit... ausatmen, Ihr Bauch fällt, lässt alles los, an das er sich klammerte... der Bauch wird weiter und zieht sich zusammen ... Ihr Bauch wird weich ... der Atem atmet sich selbst in diese Weichheit... lässt im Bauch los. Viele verschiedene Phasen der Weichheit. Soviel Trauer, an die sich der Bauch klammert, soviel Angst und so viele Panzer. Alles schwebt nun im weichen Bauch ... es wird nicht zu Leid verhärtet .... lassen Sie es in der Gnade, im weichen Bauch. Achten Sie darauf, wie sogar ein einziger Gedanke den Bauch verspannen und ihn zu einem Panzer verhärten kann, zu Trennung und zu Trauer. Lassen Sie jedes Mal los, wenn Sie einatmen, machen Sie den Bauch weich Lassen Sie jedes Mal los, wenn Sie ausatmen, schaffen Sie Raum ... Jedes Mal, wenn Sie ausatmen, entweicht Schmerz ... lassen Sie los ... weicher Bauch ... gütiger Bauch ... viele verschiedene Phasen der Weichheit ... viele verschiedene Phasen des Loslassens ... so viel Raum für Befreiung... so viel Raum, in dem der Bauch weich sein kann.
Seien Sie großmütig mit sich selbst ... jeder Atemzug macht weicher ... macht den Bauch weich und legt das Herz bloß ... lassen Sie das alte Anklammern im Bauch, das Ihr Herz blockiert, los ... jedes Mal, wenn Sie ausatmen, lassen Sie Schmerz los ... atmen Sie die Härte heraus, den Panzer ... Schaffen Sie im welchen Bauch Raum für Ihr Leben.
Einwand, Urteil, Zweifel. Alte Trauer sammelt sich im Bauch.
Das Weich werden gestattet allem, sich zu verteilen, sich im weichen Bauch aufzulösen. Schmerzen, Ängste, Zweifel lösen sich auf, lösen sich in der Weichheit auf, in der Weite eines großmütigen Bauches. Lassen Sie alles im weichen Bauch schweben ... Seien Sie großmürig... viele verschiedene Phasen der Weichheit treffen sich in diesem Augenblick... viele verschiedene Phasen des Seins im weichen Bauch ... atmen Sie in den weichen Bauch hinein und aus ihm heraus.
Auch wenn Sie inmitten der zunehmenden Weichheit Härte entdecken, beobachten Sie einfach, wie diese schwebt ... lassen Sie die Härte in der Weichheit schweben ... nichts muss verändert werden, in dem weichen Bauch gibt es keine Hektik ... lassen Sie die Hektik in der Weichheit schweben ... in der Großmut und im Bewusstsein des weichen Bauches ist sogar Raum vorhanden für den Schmerz.
Lassen Sie den Klang dieser Worte durch Sie hindurchdringen ... klammern Sie sich an nichts ... vertrauen Sie diesem Prozess ... lassen Sie alles, was auftaucht, durch die Weite des weichen Bauches hindurchziehen ... öffnen Sie langsam Ihre Augen.
Während Sie Ihre Augen öffnen, achten Sie darauf: an welchem Punkt sich der Bauch wieder verhärtet. An welchem Punkt das „Irgendetwas" sich erneut einstellt und Sie das Bedürfnis nach Schutz verspüren. An welcher Stelle pocht der Panzer wieder auf sein langjähriges Recht? Werden Sie mit weit offenen Augen für die Welt weich. Üben Sie das Weich werden angesichts des Schmerzes, den wir alle teilen, und üben Sie das Erbe des Heilens, bloßgelegt in der sich vertiefenden Weichheit.

Ehrlich und authentisch
Was meine Herangehensweise besonders macht, ist ihre absolute Ehrlichkeit und der persönliche Charakter. Hier gibt es keine großen Versprechen oder universelle Lösungen, sondern die authentische Perspektive einer Person. Ich teile meine Erkenntnisse und Herausforderungen, um dir zu zeigen, dass du mit deiner eigenen Erfahrungen nicht allein bist. Das ist mein Weg, von Person zu Person.
Für mich hat sich herausgestellt, dass Mealprep mich nicht schützt sonder schwächt! Verfügbares Essen und dieses dann nicht zu essen ging gar nicht! Für mich ist es besser, semi Mealprep zu machen. Was das heißt, es ist eben nicht ganz fertig. Es ist noch eine Aktion nötig, das hilft nicht beim ersten Impuls zu essen. Klingt einfach ist es auch.
ich werde in der Rubrik Rezepte ein paar meiner Sattmacher veröffentlichen. Da ich viel Sport mache, ist es bei mir besonders wichtig, dass meine Gerichte Eiweißreich sind! Viel Spaß beim Lesen - Kocheb und Essen 🤗